- Systemische Beratung Nidda, Katja Sang - Erziehungsvorträge und pädagogische Fortbildungen

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Aufstellung

Mit Hilfe der Aufstellungsarbeit kann man Blockaden und Verstrickungen, die uns das Leben schwer machen, besonders in unseren Beziehungen aufdecken. Damit kann man Hinderndes  lösen, neue Wege und Lösungen finden und Befreiung erleben. Man benötigt als Klient dazu keine Vorkenntnisse.

Bei der Aufstellungsarbeit bilden wir das, was wir in unserem Innern als Bild von unseren Beziehungen oder unserer Familie in uns tragen, im Raum ab.
Dabei werden in der Einzelberatung sogenannte „Bodenanker“ benutzt und bei Aufstellungen in der Gruppe sogenannte Repräsentanten als Stellvertreter für die benötigten Personen ausgewählt und im Raum in Beziehung zueinander gestellt.
Wir sind so angelegt worden uns in einen anderen Menschen hinein fühlen zu können. So sind wir wechselseitig in Resonanz. Diese Fähigkeit der rechten Gehirnhälfte lässt uns auch das Ergehen eines Menschen nachspüren, den wir vorher vielleicht noch nie gesehen haben.

Diese Tatsache wird in der Arbeit mit Aufstellungen genutzt. Die Repräsentanten fühlen sich in ihre Rolle ein und können beschreiben, wie es der Person, die sie repräsentieren, an diesem Platz geht und wie es ihr in der Beziehung zu den anderen Repräsentanten geht.
Der Prozess wird von der Aufstellungsleiterin angeleitet. Ein Klient bringt ein persönliches Thema, zu dem er sich Veränderung wünscht, ein. In einem kurzen Gespräch, der sogenannten Auftragsklärung, wird der Kern des Anliegens herausgearbeitet. Die Aufstellungsleiterin schlägt dann vor, wer aufgestellt wird und der Klient wählt seine Repräsentanten dazu aus, stellt sie auf und beobachtet dann von außen.
Meist gibt es während der Aufstellung verschiedene Phasen: Erst entsteht das Problembild, dann reagieren die Repräsentanten aufeinander und es entwickelt sich oftmals  durch eine Phase der Verwirrung hindurch ein Lösungsbild. Wenn sich dies abzeichnet, kommt der Klient mit in die Aufstellung hinein und verlässt seine Beobachterrolle, um die Lösungsschritte selber gehen zu können.

Bei der Aufstellungsarbeit sind mir folgende Dinge wichtig:

  • Der Klient bestimmt, welchem Thema er sich nähern möchte. Deshalb frage ich während der Aufstellung immer wieder nach, ob er mitkommt. Wenn sich im Prozess ein verdecktes Thema zeigt, frage ich nach, ob ich weiter arbeiten darf oder ob er vorerst bei dem von ihm bestimmten Thema bleiben will. Dadurch möchte ich die Grenzen meiner Klienten achten.
  • Ich möchte absichtslos arbeiten und nicht als Aufstellungsleiterin das Lösungsbild vorgeben, sondern vertraue darauf, dass der Klient seine eigene Lösung in sich trägt und helfe ihm, sie zu finden.




    Systemische Aufstellungsabende in Mücke-Flensungen mit Beate Eckel und Katja Sang

    Di;   26.03.2019
    Do;  09.05.2019
    Di;   25.06.2019
    Do;  22.08.2019
    Mi;  25.09.2019
    Di;   12.11.2019

    Jeweils von 19.00 - ca. 21.30 Uhr
    Ort: Beratungsstelle „Freiraum“, Am Flensunger Hof 2, 35325 Mücke-Flensungen

    Kosten für einen Abend:       20€ für Teilnehmer
                                                      60€ für aufgestellte Anliegen
    Es ist uns wichtig, dass finanzielle Möglichkeiten nicht die Teilnahme am Seminar verhindern.
    Die angegebenen Kosten sind somit als Richtpreis zu verstehen, die Höhe des Beitrages ist freigestellt.

    Mücke-Flensungen, Anmeldungen direkt an mich, Tel. 06043-405134 oder katjasang@web.de

    Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
    An einem Aufstellungsabend kann in der Regel ein Klient ein Anliegen aufstellen, im Ausnahmefall sind zwei Aufstellungen möglich.
    Mit der Anmeldung ist anzugeben, ob man ein Anliegen aufstellen möchte oder nur als Beobachter/Repräsentant dabei ist.







 
Copyright 2015. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü